19.08.2016 – Startschuss für Kooperation mit Rittal Foundation

WOW!!! Wir sind sprachlos! Absolut sprachlos, unendlich dankbar und einfach nur HAPPY!

Am Freitag, 19.08.2016, startete im Rahmen der Grundsteinlegung zum neuen Rittal-Werk in Haiger sowie der Eröffnung des Innovation Centers und der Einweihung des Global Distribution Centers im Rahmen des zugleich stattfindenden Familientages der Friedhelm Loh Group anlässlich des 70. Geburtstags von Friedhelm Loh unsere Kooperation mit der Rittal Foundation.

Neben der Tatsache, dass wir gar nicht in Worte fassen können, wie dankbar wir für diese Unterstützung sind, mit der wir viele Aspekte unseres für die nahe Zukunft erstellten Konzepts „Sing & Act e.V. | Chor 4.0 – Grenzen moderner Zeit mit traditionellen Gemeinschaftsformen überwinden“ realisieren und angehen können, war der letzte Freitag ein Erlebnis, ja ein Geschenk, das wir so schnell nicht vergessen werden!

Wir durften im Rahmen der obigen Veranstaltung unseren Chor mit zwei Liedern, „Africa“ und „Rolling in the deep“, auf der großen Bühne vorstellen. Der Blick in ein solch großes Publikum, eine derart perfekte Organisation, eine riesige Bühne mit genialen Voraussetzungen, Leinwandübertragung u.v.m.. Es ist einfach nicht zu beschreiben, das muss man erlebt haben! Für uns bleibt es ein einmaliges Erlebnis, ein wahrgewordener Traum, der Lust auf mehr macht und der uns zeigt, dass wir zusammen auf dem richtigen Weg sind.

Das mit dem Publikum gemeinsam angestimmte „Happy Birthday“ als Gratulation für Herrn Friedhelm Loh war dann die Zugabe für uns.

Zur Krönung des Tages fragte uns „Dr. Eckart von Hirschhausen“ Backstage beim Vorbeigehen zur Bühne, ob wir „Viel Glück und viel Segen“ im Repertoire hätten… KURZE DENKPAUSE… Klar! Das Ergebnis: Wir wurden spontan noch einmal auf die Bühne gerufen und durften mit ihm zusammen den dreistimmigen Kanon anstimmen, der gemeinsam mit dem Publikum gesungen Herrn Loh viel Glück wünschen sollte.

Zum Ausklang des Tages wurde kräftig gefeiert! Dr. Eckart von Hirschhausen kannten wir ja nun schon und konnten sein Bühnenprogramm in vollen Zügen genießen und mussten schon ziemlich oft laut schallend lachen.

Abschließend betrat Andreas Bourani die Bühne … den Rest könnt ihr euch denken…